Nachfolge. Und dann?

Wie weiter mit mir und dem Unternehmen?

Nachfolgeplanung –
eine ökonomische Aufgabe.

Das wärs.
Könnte man meinen.

Doch haben wir damit erst einmal begonnen, stellen wir fest, dass wir schon spät dran sind und dass die Herausforderung wesentlich grösser ist als ursprünglich angenommen.

Plötzlich kommen Emotionen ins Spiel.

Damit war zu rechnen.
Das Ausmass ist aber grösser als erwartet.

Aus allen Ecken treten verschiedenste Wertvorstellungen ans Licht. Herzblut, Familientradition, Beziehungen und kulturelle Leitbilder verwirren bewährte, strukturierte Vorgehensweisen.

Unser routiniertes, strategisches Denken wird hart auf die Probe gestellt.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Gut, falls ja.
Falls noch nicht, umso besser.

René Keller und Nicole Wenger kennen die Hürden und Überraschungen, die eine Nachfolgeregelung mit sich bringt. Und sie kennen die Techniken, die Ihnen ermöglichen, mit den Herausforderungen und den Knackpunkten systematisch und erfolgreich umzugehen.

Ihre Prozessbegleiter

René Keller weiss aus eigener Erfahrung als Unternehmer und Patron, welche Prioritäten zu setzen sind. Er steht Ihnen als umsichtiger Gesprächspartner zur Seite und hilft Ihnen, den Challenge aus einer klaren Perspektive zu sehen. Vor allem, wenn es um die Gestaltung Ihrer kommenden Lebensphase geht.

Dr. Nicole Wenger-Schubiger ist Spezialistin in den Bereichen Kommunikation und Markenführung. Sie orientiert sich an der Corporate Identity der Unternehmung, um die strategische Ausrichtung und die Kommunikation intern und extern in geordnete Bahnen zu orchestrieren. Zentral ist diese Aufgabe bei Familienunternehmen, in welchen die Family Governance eine grosse Rolle spielt.

Prozesstechniken

Sparring bedeutet, sich mit etwas auseinanderzusetzen, zu trainieren. Es ist eine Gesprächstechnik, die dem Nachfolgeplaner dazu dient, seine Überlegungen zu konkretisieren und gezielt auf den Punkt zu bringen. Sparring hinterfragt kritisch und konstruktiv bestehende Gedankenmuster, um neue Impulse auszulösen, damit Ideen optimal weiterentwickelt werden können.

Mentoring hilft dem Nachfolger, die Unternehmung erfolgreich weiterzuführen. Es bietet ihm eine neutrale Anlaufstelle, um mit einer erfahrenen Führungskraft als Gesprächspartner über die Unternehmung, aber auch über private Themen zu reden.

Family Governance: Familie, Eigentum und Unternehmung beeinflussen sich gegenseitig in einer Familienunternehmung. Jeder Entscheid in einer Komponente hat Konsequenzen in den anderen beiden Bereichen. Je harmonischer das Zusammenspiel gelingt, umso besser ist das Resultat. Die Familie ist ein zentraler Faktor: Sie kann sowohl die stärkste Ressource als auch die grösste Schwachstelle für die Unternehmung darstellen.